Festmesse zu Ehren des Heiligen Josef des Arbeiters am 1. Mai in St. Josef Hanau

03. Mai 2021

„Das Unmögliche möglich machen“ – dieses Wort von Papst Franziskus über das Wirken des Heiligen Josef stand im Mittelpunkt eines Festgottesdienstes zum Patronatsfest der Hanauer St. Josefs-Kirche - am 1. Mai, dem Tag der Arbeit. Es war der erste deutschsprachige Gottesdienst in St. Josef nach über einem Jahr.

„Das Unmögliche möglich machen“ – dieses Wort von Papst Franziskus über das Wirken des Heiligen Josef stand im Mittelpunkt eines Festgottesdienstes zum Patronatsfest der Hanauer St. Josefs-Kirche - am 1. Mai, dem Tag der Arbeit.

An diesem Tag gedenkt die Katholische Kirche des Heiligen Josef als Patron der Arbeiter und Handwerker - und auch als Patron der dortigen Kirche im Freigerichtviertel.
Daher lud die Pfarrei St. Klara und Franziskus – unter strengem Hygiene- und Abstandskonzept - zu Ehren des Kirchenpatrons zum ersten deutschsprachigen Gottesdienst seit der Pandemiezeit ein.

Dechant Andreas Weber begrüßte die Gläubigen aus allen sechs Kirchorten der neuen Pfarrei – und weit darüber hinaus – und erinnerte an das Wirken des Heiligen Josef, der an der Portalseite der Kirche mitten zwischen Fabriken und vielfältigen Arbeitsstätten künstlerisch dargestellt ist – „passend zum Standort unsere St.-Josefs Kirche - umgeben von vielen Hanauer Industriestandorten, Handwerksbetrieben und Wohnungen der Menschen, die hier arbeiten.“ , so Weber.

Pfarrer James Irudayaraj erinnerte in seiner Predigt an das Glaubensjahr, das Papst Franziskus in Erinnerung an den Heiligen Josef als Schutzpatron der Kirche ausgerufen hat. „Als stiller und treuer Handwerker, als zuverlässiger Familienvater hat er sich am Willen Gottes orientiert und der Heiligen Familie mit Jesus und Maria Schutz und Heimat gegeben! Für uns alle ist er Vorbild und Helfer!“, so Pfarrer James in seiner Predigt.
Pfarrer James wird im Pfarrhaus St. Josef in der Alfred-Delp-Str. 7 künftig immer freitags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr präsent Ansprechpartner für die seelsorglichen Anliegen der Gläubigen im Quartier sein. Außerdem sind am Standort die kroatische und die spanische Gemeinde mit eigenen muttersprachlichen Gottesdiensten angesiedelt.

Da aus Pandemiegründen zum Patronatsfest kein üblicher Festbetrieb auf dem Kirchplatz stattfinden konnte, verteilte das Kirchenteam hygienisch verpackte Gebäckstücke in Form des Anfangsbuchstaben des Heiligen Josef - dem J - für den Kaffeenachmittag zu Hause.